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Hintergrund: Im 3. Semester des Studiums der Technischen Informatik an
der RWTH-Aachen werden die elektrostatischen Felder behandelt. Um den Stoff
etwas aufzulockern und die Studenten dazu zu bewegen sich mit dem Stoff
auseinander zu setzen, hat das lehrende Institut (EECS)
einen Wettbewerb um das beste Simulationsprogramm von Feldlinien ausgeschrieben.
Der Entwicklungszeitraum beträgt zwei Monate. Das Siegerteam erhält eine Kiste
Sekt...
Zusammen mit drei anderen Kommilitonen habe ich mich daran gemacht die
Herausforderung anzunehmen!
Die Programmiersprache: Recht schnell sollte sich herausstellen, dass das
erste zu nehmende Hindernis darin bestand, dass wir Betriebssystem unabhängig
entwickeln mussten (Linux, Windows). Nach einigen Diskussionen entschieden wir
uns für Java .
Die Entwicklungsumgebung: Zur Entwicklung nutzten wir das OpenSource-Programm Eclipse. Wer das Programm selbst kompilieren möchte kann diese Entwicklungsumgebung verwenden, da die Projektdatei hierfür bei der Source mit dabei ist.
Unsere Aufgabenstellung:
- Verschiedene Ladungskonfigurationen sollen gleichzeitig betrachtet werden
können
- Persistenzverwaltung von eingegebenen Daten
- Einsatz von verschiedenen Ladungstypen (mind. Punktladung, Kugelladung,
Linienladung)
- Anzeige im 3D-Raum (Zoom, Rotation)
Systemvorraussetzungen: Aus der Sprache Java und unserem Ziel einer
3D-Darstellung resultieren folgende Vorraussetzung an die Umgebung:
Java JRE ab 1.4.2 sowie die Anzeige im 3D-Raum (Zoom, Rotation). Diese Plugins
müssen installiert und in den Browser eingebunden sein.
Known Bugs: Leider haben wir es nicht geschafft einen Anzeigefehler im Eingabeformular zu beheben. Abhilfe: Mit der Tab-Taste durch das Formular navigieren.
Download:
- JAVA
Runtime Environment (JRE) - Mindestens Version 1.4.2
-
JAVA 3D Plugin
- EMF
als ausführbare JAR-Datei mit Beispielen
- EMF Source
Wer das Programm nicht runterladen kann oder möchte, kann sich auch eine
abgespeckte Version direkt im Browser ansehen -
EMF-Applet. Dazu müssen aber die oben angegebenen Browserplugins installiert
sein.
Ziel: Und wir haben es geschafft!
